Dogdance stellt in guter AusfĂŒhrung eine Symbiose aus Ästhetik, KreativitĂ€t und sauberer Hundeausbildung dar. Hund und Herrchen interpretieren mit Hilfe von Fußarbeit und Hundetricks ein passendes MusikstĂŒck und wachsen so zu einem harmonischen Team zusammen.

Katharina Henf und DixieDie Ziele im Dogdance können unterschiedlich sein: Ob man sein Publikum lieber mit einem kleinen Schauspiel oder mit einer exakten tĂ€nzerischen KĂŒr verzaubern Daniela Terboven mit Bossemöchte, bleibt jedem selbst ĂŒberlassen. Auch den Rahmen seines Dogdance- Auftritts kann man frei wĂ€hlen: Der Auftritt auf dem Platz, vor den Trainingspartnern, auf Familienfesten oder sogar auf Dogdance - Turnieren kann das Trainingsziel eines einzelnen sein.

Dogdance ist eine Sportart, die einen in ihren Bann zieht und nicht wieder los lĂ€sst. Das liegt nicht zuletzt daran, dass man der eigenen KreativitĂ€t freien Lauf lassen kann. Dogdance steht ohne viel Aufwand und ohne teure GerĂ€te jedem Menschen und Hund offen, IndividualitĂ€t siegt. Auch die TrainingsflĂ€che ist so variabel, dass fĂŒr die GrundĂŒbungen eine Ecke des Wohnzimmers ausreicht.

Egal ob nun rein als sinnvolle BeschĂ€ftigung fĂŒr den Hund oder als Showprogramm:
Das oberste Ziel beim Dogdance bleibt immer der Spaß und die Freude am Miteinander von Hund und Mensch.

Daniela Terboven mit BosseKatharina Henf trickst seit 1998 mit Hunden, seit 2000 arbeitet sie zur Musik. Fast ebenso lange tritt sie auf vielen verschiedenen Veranstaltungen auf, zum Beispiel auf der jĂ€hrlichen CACIB „NeumĂŒnster wedelt“, einer internationalen Hundeausstellung mit Showprogramm.

Daniela Terboven ist seit 1995 aktive Hundesportlerin im Agility, seit 1999 auch im Obedience und Dogdancing. Seit 2003 tritt sie mit ihren Hunden regelmĂ€ssig mit Dogdance-VorfĂŒhrungen auf.